Wie manuelle Handhabung zu Verletzungen im Lagerbetrieb führt

In Lager- und Distributionszentren zählt vor allem eines: Geschwindigkeit. Mitarbeitende kommissionieren, verpacken, heben und bewegen Waren im Minutentakt durch das Lager.

Diese sich ständig wiederholenden Tätigkeiten in der manuellen Handhabung im Lager – kombiniert mit Zeitdruck und hohen Volumen – führen zu einer dauerhaften Belastung von Rücken und Schultern. Ob beim Palettieren an der Rampe, im Wareneingang oder im Warenausgang: ungünstige Körperhaltungen und repetitive Bewegungen gehören zum Arbeitsalltag.

Auswirkungen auf den Lagerbetrieb

  • Hohes Risiko für Rücken- und Schulterverletzungen im Lager durch wiederholtes Heben und Tragen.
  • Sinkende Leistungsfähigkeit und geringere Effizienz.
  • Steigende Ausfallzeiten im laufenden Betrieb.
  • Wachsender Krankenstand und zunehmender Personalmangel.

Vermeiden Sie Verletzungen, bevor sie den Betrieb bremsen

  • Machen Sie sichtbar, wie im Lager tatsächlich gehoben, kommissioniert und gearbeitet wird.
  • Erkennen Sie frühzeitig, wo im Arbeitsalltag Belastung entsteht und sich über den Tag hinweg aufbaut.
  • Identifizieren und reduzieren Sie gezielt risikoreiche Bewegungsabläufe.
  • Gestalten Sie Arbeitsprozesse ergonomischer – ohne die Abläufe zu verlangsamen.

Fangen Sie noch heute an

Nutzen Sie Daten, um Risiken zu reduzieren, Muskel-Skelett-Erkrankungen (MSE) vorzubeugen und Ihren Lagerbetrieb effizient am Laufen zu halten

Häufig gestellte Fragen

Alles, was Sie brauchen, um fundierte Entscheidungen zu treffen

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Wie können Lagerteams Verletzungen bei der manuellen Handhabung reduzieren?
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Wie lassen sich unsichere Hebebewegungen im Lager korrigieren?
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Wie lässt sich die Belastung über verschiedene Schichten hinweg erkennen?
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Wie können Lagerhäuser die Sicherheit verbessern, ohne den Durchsatz zu verlangsamen?
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