Fertigungs- und Produktionsumgebungen sind auf Taktzeiten, Linieneffizienz und konstanten Output ausgelegt. Doch hinter jedem Montageschritt und jedem Arbeitsplatzzyklus entsteht eine oft unterschätzte Herausforderung: körperliche Belastung.
Wiederholende Tätigkeiten, fest definierte Arbeitsplätze und permanenter Produktionsdruck führen zu einer kontinuierlichen Belastung für Mitarbeitende. Die Folge sind steigende Rücken- und Schulterverletzungen – die häufigsten Ursachen für Muskel-Skelett-Erkrankungen (MSE) in der Produktion.

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Häufig gestellte Fragen
Die höchste Belastung entsteht bei wiederholender Montagearbeit, Überkopfarbeiten und Tätigkeiten in festen Positionen. Diese Bewegungen führen zu dauerhaftem Druck auf Rücken und Schultern.
Belastung entsteht durch die kontinuierliche Wiederholung gleicher Bewegungen. Ohne Variation summiert sich die körperliche Beanspruchung über die Zeit.
Begrenzte Einstellmöglichkeiten, ungünstige Positionierungen und ineffiziente Bewegungsabläufe erhöhen die körperliche Belastung deutlich.
Verbesserungen entstehen durch optimierte Bewegungsabläufe und bessere Ausführung der Tätigkeiten – ohne Änderungen am Prozess oder an der Taktzeit.