Logistikprozesse basieren auf Geschwindigkeit, Wiederholung und manueller Handhabung – über Lagerstandorte, Transportketten und Distributionsnetzwerke hinweg. Doch genau das hat seinen Preis.
Täglich führen Mitarbeitende in der Logistik tausende Hebe-, Dreh- und Handhabungsbewegungen aus – standortübergreifend und über mehrere Schichten hinweg. Die Folge: steigende Verletzungszahlen, zunehmende Muskel-Skelett-Erkrankungen (MSE) und wachsende operative Verluste durch Ausfälle und sinkende Leistungsfähigkeit.

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Häufig gestellte Fragen
Sicherheitsrisiken unterscheiden sich je nach Tätigkeiten, Arbeitsvolumen und Ausführung. Bewegungs- und Belastungsdaten machen diese Unterschiede standortübergreifend direkt sichtbar.
Weil häufig eine einheitliche Datengrundlage fehlt. Ohne vergleichbare Daten lassen sich Risiken nicht klar bewerten oder priorisieren.
Durch die Analyse von Bewegungs- und Belastungsdaten über Teams und Zeiträume hinweg. So werden wiederkehrende Muster und Risikobereiche eindeutig sichtbar.
Eine zentrale Datensicht macht Risiken vergleichbar. Dadurch lassen sich Maßnahmen einheitlich umsetzen und auf alle Standorte übertragen.