Warum raue Umgebungen das Verletzungsrisiko im Bergbau erhöhen

Bergbauarbeiten finden unter extremen Bedingungen statt – von untertägigen Anlagen bis hin zu Tagebauen mit Hitze, Staub und unebenem Gelände. Die Arbeit ist körperlich anspruchsvoll, oft repetitiv und wird unter schwierigen Umweltbedingungen ausgeführt, bei denen Ermüdung und Belastung schnell zunehmen.

Ob beim Umgang mit schwerem Gerät, bei Wartungsarbeiten oder beim Materialtransport: Diese Tätigkeiten führen zu steigenden Verletzungszahlen und erschweren es, Sicherheit und Betriebszeiten zuverlässig aufrechtzuerhalten.

Warum sich Verletzungen im Bergbau schwer verhindern lassen

  • Risiken unterscheiden sich je nach Einsatzbereich.
  • Risikoreiche Tätigkeiten sind im Arbeitsalltag oft nicht klar erkennbar.
  • Sicherheitsrelevante Daten fehlen oder stehen nur begrenzt zur Verfügung.
  • Ohne Transparenz lassen sich gefährdende Tätigkeiten nicht frühzeitig identifizieren.

Was wirksame Sicherheit im Bergbau erfordert

  • Sichtbar machen, wie Tätigkeiten unter realen Einsatzbedingungen tatsächlich ausgeführt werden.
  • Risikoreiche Aufgaben über Rollen, Schichten und Einsatzorte hinweg erkennen.
  • Verstehen, wie sich Belastung unter unterschiedlichen Bedingungen (Hitze, Gelände, Ermüdung) aufbaut.
  • Daten nutzen, um von reaktiver Gefahrenabwehr zu vorausschauender Prävention zu gelangen.

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Schaffen Sie Transparenz über Risiken und reduzieren Sie Verletzungen, bevor sie Ihren Betrieb beeinträchtigen

Häufig gestellte Fragen

Alles, was Sie brauchen, um fundierte Entscheidungen zu treffen

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Wie wirken sich anspruchsvolle Einsatzbedingungen im Bergbau auf Bewegung und Sicherheit aus?
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Wie können Belastungen unter unterschiedlichen Einsatzbedingungen erkannt werden?
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Wie führen körperlich schwere Tätigkeiten langfristig zu Verletzungen?
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Wie lassen sich Risiken reduzieren, ohne die Produktivität zu beeinträchtigen?
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